Facs 139

Schüttgutwagen mit vier Radsätzen, der für den Transport von Schotter für den Oberbau bestimmt ist. Der Wagen ist mit vier Entladeschiebern ausgerüstet, die paarweise übereinander liegen. Die oberen Schieber sind für die Entladung außerhalb des Gleisbereiches vorgesehen. Die Wagen haben teilweise eine AK-Vorbereitung mit Ringfederpatrone und teilweise eine durchgehende Zugeinrichtung.

Hinweis: Bauart ähnelt Wagen auf dem Foto. Exakte Abmessungen entnehmen Sie bitte der Zeichnung sowie unten genannten Daten.

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Technische Details
Laderaum (m3)

33

Breite der Beladeöffnung (mm)

1.900

Länge der Beladeöffnung (mm)

6.600

Durchschnittl. Eigengewicht (kg)

21.100

Höchstgeschwindigkeit (km/h)

90

Kleinster Gleisbogenhalbmesser (m)

35

Erstes Lieferjahr oder Baujahr der z. Z. ältesten Wagen

1964

Feststellbremse

mit Feststellbremse

Bauart der Bremse

KE-GP

Anzahl der Bremszylinder (Stck.)

1

Durchmesser der Bremszylinder (mm)

355

Art der Lastabbremsung

zweistufig, mechanisch

Bauart der Puffer

UIC 526-1, Kat. A

Puffertellerabmessungen (mm)

Ø 450

Automatische Kupplung

teilweise vorbereitet

Bauart des Steuerventils

KE 1a/3,8 SL


Lastgrenzen

Eigengewicht > 21,0 t ≤ 21,5 t

mit Feststellbremse

 AB1B2C2C3C4 

S

34,0 t

34,0 t

49,5 t

49,5 t

58,5 t

58,5 t

Sonstige Vermerke:

Die Wagen der Bauart Facs 139.0 sind durch Umzeichnung aus den Dienstgüterwagen der Bauart 267 hervorgegangen. Sie sind für den Transport von Schotter für den Oberbau bestimmt und mit vier Entladeschieber ausgerüstet, die paarweise übereinander liegen.
Die oberen Schieber sind für die Entladung außerhalb des Gleisbereiches vorgesehen.
Die Wagen haben teilweise eine AK-Vorbereitung mit Ringfederpatrone und teilweise eine durchgehende Zugeinrichtung.
Bei der Be- und Entladung ist die Bedienungsanweisung zu beachten. Wichtig ist, dass keine Ladegutreste auf Untergestell, Bühnen oder Drehgestelle liegen und die Entladeschieber vollständig geschlossen sind.

Das Entfernen von Ladegutresten in der Be- oder Entladestraße ist nur durch leichte
Gummihammerschläge auf die äußeren Behälterwandungen gestattet oder durch den
Einsatz von Pressluftlanzen im Laderaum!

Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit und Richtigkeit!